Wie jedes zweite Jahr hieß es Pfingsten 2007 wieder einmal auf nach Frankreich. Um 10 Uhr morgens trafen wir uns am Rathaus, um unser feucht- fröhliches Wochenende einzuweihen. Die 6- stündige Fahrt war überhaupt kein Problem, da wir genug Flüssignahrung bei uns hatten. Aber natürlich ging es an dem Wochenende ja nicht nur ums trinken, im Vordergrund standen die Wettkämpfe zwischen der deutsch- französischen Freundschaft. Nach unserer Ankunft in Bruay, wurden wir im Rathaus herzlichst mit Sekt empfangen. Die anschließende Rede betraf die lange Freundschaft mit den Partnerstädten und das aufregende Wochenende, das vor uns lag. Nach der Rede hatte man noch Zeit zu einem netten Pläuschchen und Verbindung eines Drinks. Den Abend ließen wir dann mit einem umfangreichen, langen Essen ausklingen, bis es ca. um 1 Uhr nachts wieder in die Unterkünfte ging. Danach hieß es Party im Flur. Leider wurde die Partystimmung kurzzeitig unterbrochen, aufgrund eines psychopathisch- aggressiven- britischen Mitbewohners. (jeder der dies liest, weiß wovon wir reden!!!)

Am nächsten Tag hieß es nach dem Frühstück auf zur Halle und rein in die anstrengenden partnerschaftlichen Wettkämpfe. Die Franzosen ließen ein Mixed- und Doppelturnier ausrichten, wobei die Franzosen gegen die Deutschen gespielt haben. Nach dem Mittagessen, welches sehr lecker war, ging es wieder auf in die Halle, um die letzten Mixedspiele durchzuführen. Das Finale wurde intern unter den Deutschen ausgetragen. Somit hieß es am Ende: 2. Egert/ Hallmann und 1. Vollmer/ Uhrmacher. Anschließend wurden die Doppel ausgespielt. Im Damendoppel belegten Jasmina Tilgner und Andrea Vollmer den 2. Platz und Agnes Koziol mit Janine Egert den 1. Platz. Im Herrendoppel belegten knapp hinter den Franzosen Philipp Uhrmacher und Sebastian Buschjäger den 2. Platz. Jedoch kam kein Frust auf, denn am Abend wurde mit den Gegnern genüsslich ein (mehrere) Bierchen getrunken.

Auf der traditionellen Party lernte der Deutsche, wie man in Frankreich richtig feiert. Nach zahlreichen Tänzen, Spielchen, sowie alkoholischen Getränken, ging es leider viel zu früh wieder in die Unterkünfte. Dies sollte jedoch nicht heißen, dass der Abend schon sein Ende fand. Jedoch hatte jeder noch ein wenig den Schock des vorherigen Abends in den Knochen. Die Party fand noch einen abklingenden Abschluss.

Am letzten Tag hieß es dann früh aufstehen, Sachen packen, frühstücken und wieder Heim fahren in Richtung Fröndenberg. Alle nutzen die Heimfahrt, um sich von dem französischen Partywochenende zu erholen. Fazit: Wir freuen uns darauf, die Franzosen nächstes Jahr hier willkommen zu heißen und ihnen genauso viel Spaß bieten zu können.

Alle Bilder von Christina

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